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Hilfe für Ukraine / Flüchtlinge

Mitte November: Wir sind danbar, viel für „unsere“ Ukrainer erreichen zu können (Bürokratie, Arbeit, Spracherwerb, Unterkunft ….). Gleichzeitig erreichen wir kräftemäßig Kapazitätsgrenze. Wir erhalten eine Menge weiterer Hilfsanfragen, während Zeit, Personal und Finanzen im Engagement für die bereits untergebrachten Flüchtlingen gebunden sind. Wir bitten deshalb – so hart es ist – um Verständnis, dass wir die Betreuung weiterer Personen leider nicht leisten können. Hier verweisen wir an die staatlichen Einrichtungen. – Weiterhin macht es Sinn, unsere Arbeit mit Spenden zu fördern. Wir hoffen, ab Frühling wieder mehr Luft zu haben, und dann hoffentlich ein anderes Signal geben zu können. Mit der Bitte um Verständnis – Eure FeG


Mitte September: Viele „unserer“ Ukrainer haben hier immer besser Fuß gefasst. Nötige Sprachkurse fangen endlich an. Zwei Ehemänner konnten sogar auch hierherkommen. Nun sind zwei Familien wieder glücklich vereint. Eine andere Mutter reist diese Woche umgekehrt mit ihrem Sohn genau zum gleichen Zweck zurück. Wir hoffen, sie bleiben bewahrt und halten unsere Türen für eine ggfs. nötige Rückkehr weit offen. Der Sohn Oleg schenkte uns dieses Bild.

Weiterhin übersetzen wir unsere Gottesdienste auf Russisch … hier benötigen wir weiter Hilfe. Danke! Unsere Gemeindereferentin Yuliya ist über die Maßen für ihre Landsleute engagiert. Wir beten für sie um eine extra Portion Kraft. Unseren Gästen wünschen wir, Gottes Beistand – besonders bei Arbeits- und Wohnungssuche und dass er ihnen ein lebendiges, starkes Gottvertrauen schenkt. Aller Not zum Trotz.


Anfang August: viel Gutes ist inzwischen geschehen. Die ukrainischen Familien kommen gut in der Integration voran. Dabei erleben wir starke Unterstützung durch die Kommunen. Unsere Gemeindereferentin Yuliya engagiert sich ausdauernd und segensreich für sie. Zwei Familien konnten inzwischen eigene Wohnungen auf dem Markt bekommen, wurden von uns grundausgesattatet und sie meistern immer eigenständiger ihr Leben. Viele haben Minijobs erhalten. Parallel bekommen sie seit Juni ehrenamtlichen Deutschunterricht, bis die offiziellen Deutschkurse beginnen. Die erhaltenen Spenden können wir gezielt und sinnvoll einsetzen. Vielen Dank! – Seit einigen Wochen übersetzen wir unsere Gottesdienste auf Russisch, was gern von unseren Gästen angenommen wird (Im August machen die Übersetzer allerdings eine Sommerpause 14.-31.8.). Von unseren Gästen ist einer Person in die Ukraine zurückgekehrt, eine andere mit Kindern weitergereist. Gleichzeitig haben zwei weitere Personen angemeldet, dass sie auch die Flucht antreten wollen. Wir sind weiter händeringend sehr dankbar für Wohnugnsangebote, weil wir anstreben, dass alle Familien Stück um Stück ihre „eigenen“ vier Wände beziehen. Ansprechpartnerinnen für alle Angebote und Fragen sind unsere Gemeindereferentin Yuliya und Sekretärin Tabea. Wir bitten um Verständnis, dass wir bis auf Weiteres Sachspenden nur annehmen, wenn wir vorher den Bedarf geklärt haben. – Bittet betet auch mit, dass wir ihnen diakonisch und geistlich zum Segen sind und ihre Ehemänner an der Front bewahrt bleiben. Und der Krieg endet.

4. Mai: Wir suchen zeitnah Wohnungen für unsere bisher gemeinsam untergebrachten Ukrainerinnen mit ihren Kindern. Da je  2-3 (Rest)Familien zusammenbleiben wollen, benötigen wir große Wohnungen mit mind. 3  Zimmern und mind. 80 qm. Weil Kinder in Singen/Rielasingen eingeschult sind, suchen wir bevorzugt in diesen beiden Kommunen. Angebote gerne an unsere Gemeindereferentin Yuliya Matukhna. Bei bürokratischen Fragen unterstützen wir selbstverständlich gerne. Ebenso mit Übersetzungsdiensten.

4. April – gestern im Gottesdienst konnten wir unsere ukrainischen Gäste etwas kennenlernen und für sie beten. Wie versprochen, wollen wir weiter als Gemeinde namentlich für die im Krieg sich verteidigenden Männer dieser Familie besonders einstehen – Ihre Namen sind: 

 

31. März – Was hat sich getan? – die letzten Tage, waren wir in der Hilfe für unsere Geflüchtete mit sehr viel Bürokratie beschäftigt: Anträge, Wohnungsmeldung, Behördengänge, Aufenthaltserlaubnis, Arbeitserlaubnis, Klärung von Schulpflicht und Deutschunterricht, Mobilfunkverträge, Bankkontoeröffnung, Gesundheitsfragen .. und dazu Stadt und Region bekannt machen. Yuliya und Tabea sind weiter sehr dabei eingespannt!

Außerdem besichtigten wir viele angebotene Unterkunftsmöglichkeiten. Wir sind so sehr berührt davon, wie groß die Hilfsbreitschaft aus unseren Reihen und darüber hinaus ist. Familien sogar private Zimmer frei räumen um Platz zu schaffen für fremde Flüchtlinge. Vielen, vielen Dank dafür! – Bisher wollen die Unkrainer doch zusammen bleiben, da ihnen das Halt gibt. Voraussichtlich wird die Gruppe sich mittelfristig teilen, und wir bringen eine der Gruppen gesammelt in einer weiteren großen Wohnung unter. Da dies langfristig hilfreich erscheint und so auch von ihnen gewollt wäre.

Besonders freut uns, dass auch langsam Beziehungen über die Sprachbarriere hinweg wachsen. Am Sonntag 27.3. erlebten wir ein fröhliches gemeinsamen Grillfest am Gemeindehaus. Schon davor, klinkten sich die ukrainischen Kinder in das Freizeitprogramm des Kindergottesdienstes ein.

Aus dem Stehgreif wurde ein separates Kindergottesdienstprogramm auf russisch organisiert. Und mit unseren Nachbarschulen suchen wir nach Lösungen, um Kinder zu fördern.

Vielen Dank Euch alle für alle Unterstützung mit Gebet, Gaben und Geld. Das ist beeindruckend. – Wir danken auch ausdrücklich für die zwar mit viel Papierkram verbundene aber doch sehr wohlwollenden Unterstützung durch die Kommunen.

Wenn Ihr weitere konkrete Hilfsangebote habt: bitte per Mail ans Sekretariat durchgeben. Wir erstellen daraus eine Liste und kommen sobald der Bedarf auftaucht, dann darauf zurück.

Was wir aktuell am dringendsten bräuchten sind Mitarabeiter, die sich in unserem normalen Biblischen Unterricht und in den Kindergottesdienstgruppen bis zur Sommerpause engagieren. Dann können wir nämlich frei werdende Personen für den fremdsprachlichen Dienst einteilen könnten.

Weiterhin werden wir verstärkt „Gemeinschaftssonntage“ anbieten, d.h. im Anschluss an den Gottesdienst zum zwanglosen Beisammensein um den Grill einladen. Jeder bringt selbst was zum Essen mit. Dort brauchen wir Personen, die einfach mit anpacken beim Feuermachen, Grillen, Grillholz mitbringen, Auf- & Abbau, Spülen, Entsorgen …. – hierzu gern jederzeit bei Tabea melden.

Am 3.4. werden wir „unsere Unkrainer“ einmal im Gottesdienst vorstellen, damit wir Personen/Gesichter wahrnehmen.

Danke Euch allen!

9. März – Hilfsmöglichkeiten über unseren BundFeG für die Ukraine sind vielfältig (Fahrten, Unterkunft, Spenden …) hier alle Möglichkeiten im Überblick:  https://feg.de/ukrainehilfe/

08. März – Unterkunft und Versorgung laufen, wlan ist eingerichtet, Telefonverbindung sind wir dran, ausreichend Übersetzer gefunden; viel Organisation und Hilfsangebote via Tabea; Formalitäten laufen an; Positve Unterstützung durch Kommune; wir schauen, wie wir Deutschunterricht usw. hinbekommen. Wir haben ein Begrüßungsgeld ausgezahlt und prüfen in der nächsten Woche, ob und wie wir sie dezentraler aufteilen, falls sie das auch wollen. Bei aller Freude über Eurer Anteilnahme, bitte habt Verständnis dafür, dass Ihr sie NICHT vor Ort ungefragt besuchen dürft. Sie haben Bedarf und Recht auf Privatsphäre. Darum binden wir auch die Presse nicht ein. Übersetzer/innen knüpfen schon hilfreiche Einzelkontakte, so wie die Geflüchteten es wünschen. Ansonsten alle Hilfe via Tabea laufen lassen. – Beten wir weiter, dass Putin Einhalt geboten wird. – und Einladung, jeden Donnerstag an Herz_Jesu-Kirche, ökumenisches Friedensgebet. 19 Uhr. – gelegentlich folgt gffs. weiter Info: Und noch ein Hinweis: es könnte sein, dass ein weiterer Hilferuf nach einer zweiten Evakuierungsfahrt uns erreicht, dann melden wir uns.

06. März – 20 Uhr: Gott sei wirklich gedankt: alle 16 Personen (+ 1 Hündchen) sind heute Nachmittag heil bei uns eingetroffen (da wir mit Bilder der Personen zurückhaltend sind, zumindest der Vierbeiner).

Nach einer Erstverköstigung durch Andreas T. und Einführung in die Wohnung (Silli, Yuliya, Tabea & Co), sind sie nun vorerst alle untergebracht, klasse versorgt und vermutlich gerade schon tief am Schlafen. Dank auch an Euch alle, die Ihr uns bei dieser Aktion so stark unterstützt habt, durch Gebet, Fahrzeuge, Finanzen und besonders natürlich die Fahrer: Markus, Yuliya, Matthias, Lars, Erwin und Manfred mit Ihrer 35-Stunden-Tour … Euch ein besonders DICKES Danke! – schlaft Euch erst mal aus. – die nächsten Tage gibt es viel zu organisieren …. alle praktischen Fragen / Anregungen bitte gebündelt immer an Tabea sekretariat@feg-singen.de

5. März, 20:45 Uhr – sie haben sich alle an der Grenze gefunden. Halleluja! Sind nun in Bussen verteilt und machen sie sich auf den Weg hierher. Reine Fahrzeit ca. 13 Stunden. Gleichzeitig hat ein Putzteam zunächst für einige Tage eine gemeinsame Unterkunft für alle 16 Flüchtlinge hergerichtet (damit sie nach dem Trauma einander haben). Danach prüfen wir ggfs. Weiterverteilung. Doch nun erst Mal: behütete Fahrt – ist auch für unsere Fahrer ein Ritt!! Danke für alle begleitenden Gebete von Euch. (Bild zeig Notunterkunft an poln. Grenze)

Update: 05. März 17:17 Uhr … unsere drei Busse sind ca. 2 Stunden vor der Grenze. Soeben haben sie die Nachricht erhalten, dass die 16 ukrainischen Personen bereits die urkainische Grenze überschreiten konnten, aber auf den Durchlass auf der polinischen Grenzabfertigung warten. Es ist eine riesige Schlange. – Nach Plan sollten sich beiden zw. 19 / 20 Uhr treffen – bitte betet mit, dass dies klappt, bevor die kalte Nacht einbricht. Es handelt sich wohl um 6 Frauen mit 10 Kindern.

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Hallo Ihr Lieben, heute am 5. März starten um 04:00 Uhr drei Kleinbusse (vielen Dank an den CVJM für das Leihen Ihres Busses) mit jeweils zwei Fahrern gen Polen / Ukraine. Sie wollen dort Frauen mit Kindern aus Yuliyas Heimatstadt abholen (insges. 16 Personen). Gestern schafften sie es auf den Zug und wir beten, dass sie heil bis zur Grenze durchkommen. Betet mit, dass der Grenzübertritt zügig klappt und sie sich heut Abend oder Sonntagfrüh treffen und dann sofort die Rück-/Weiterfahrt antreten. Das ist sehr anstrengend. Das kleinste Kind ist gerade mal 1 Jahr alt. Bitte betet um Bewahrung und Schutz für dieses Unternehmen, das ist schon eine große Nummer und wir hoffen, dass alles klappt. Ohne Pausen dauert die Fahrt von der/zur Grenze rund 13 Stunden, uns unsere Flüchtenden sind schon seit Freitag 10 Uhr unterwegs.

Der Bibelvers aus der Tageslosung zum 5.3. aus Psalm 65,9 passt so gut: „Du machst fröhlich, was da lebet im Osten wie im Westen.“ – ja, genau dazu, soll unser Einsatz ein Beitrag sein, dass Gott uns gebraucht!

Gleichzeitig sind wir überwältigt von Euren zahlreichen Angeboten und der großen Welle der Hilfsbereitschaft. Vielen, vielen Dank für alles!

Tabea Schmidt versucht das dann im Laufe der Woche alles noch weiter zu koordinieren. Habt Verständnis, wenn alles etwas Zeit braucht. Im Moment konnten wir alle 16 Personen sehr gut unterbringen, wobei uns besonders wichtig war, sie möglichst beisammen zu lassen, damit sie in diesem Drama zumindest einander haben. Außerdem suchen wir Lösungen, die erst mal für einige Woche auch wirklich funktionieren.

Ihr könnt Tabea auch weiterhin gerne schreiben, s. u.,  wenn ihr noch eine Idee habt, wie ihr helfen könnt. Bitte bringt keine Sachspenden in die Gemeinde, weil uns das logistisch gerade überfordert (Achtung: ab Montag ist im Saal ja auch die Baustelle der Empore und der Parkplatz wird gesperrt).

Wir werden die Kollekte am Sonntag nochmal für die Fahrtkosten und alle was noch auf uns zu kommt verwenden, oder ihr könnt auch direkt auf unser Konto spenden.

Bitte betet weiter für die Menschen in den Kriegsgebieten, wir rechnen damit, das weitere Evakuierungen nötig werden könnten.

Ganz herzliche Grüße und danke für eure Gebete – für Eure FeG Singen, vornehmlich Tabea & Yuliya

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03. März: Liebe Geschwister und Freunde, wie vergangen Sonntag angekündigt, hat unsere ukrainische Gemeindereferentin Yuliya  in ihrem Bekanntenkreis gefragt, ob jemand nach Deutschland fliehen will. Heute haben sich, Stand 20 Uhr, 5 Frauen  mit Kindern und Nichten gemeldet. Sie versuchen morgen sich auf den Weg zur polnischen Grenze zu begeben. Insgesamt wären es dann 16 Personen. D.h. Sie müssen ca. 1000 km mit dem Zug zurücklegen (hoffentlich Plätze kriegen). Dann brauchen sie vom Bahnhof einer Großstand, eine Reisemöglichkeit zur polnischen Grenze. Dort würden wir sie mit Kleinbussen oder einem Omnibus in Empfang nehmen und nach Singen bringen. Dazu brauchen wir noch Unterstützung:

  1. Betet für die Frauen und Kinder, dass Sie überhaupt in den Zug hineinkommen und dann zur Grenze fahren können. Es wird auch nicht leicht sein, weil die Männer zurückbleiben müssen.
  2. Wir brauchen noch einen dritten Kleinbus und zwei Fahrer … falls es über Nacht noch mehr Personen werden, überlegen wir einen Omnibus anzumieten mit eigenen Fahrern.

Wir brauchen außerdem noch:

  1. Kindersitze für die Autos und Matratzen und Bettzeug für die ersten Nächte in der Gemeinde.
  2. Kleidung für Frauen Gr. 36 bis 40 und Kinder, Größe 80 bis 164
  3. 1- 2 Wohnungen am Besten in Singen, (wegen des Ausländeramtes) oder wenn ihr jemanden bei euch zuhause aufnehmen könnt auch melden.
  4. Kleine Möbel, wie Regale, Kommoden und Stühle und Tische falls wir dann Wohnungen gefunden haben.
  5. Weitere Spenden auf unser Gemeindekonto mit dem Vermerk Ukraine (DE 23 4526 0475 0009 4203 00)

Bitte noch nichts in die Gemeinde bringen, sondern zuhause bereithalten, und mir auf diese E-Mail antworten, was ihr habt. Sonst wird es logistisch schwierig.

Im Moment planen wir am Samstag morgen ca. 5 Uhr in Singen loszufahren und hoffentlich am Sonntagabend wieder in Singen zu sein. Falls ihr sonst noch eine Idee habt, wie ihr helfen könnt, meldet Euch im Sekretariat@feg-singen.de

Beten wir, dass die Frauen es schaffen über die Grenze zu kommen und wir genügend Fahrzeuge haben und sie dort finden werden und alle wohlbehalten hier ankommen. – Eure FeG Singen 07731 976 1060


26. Februar: Wir beten darum, dass der begonnene Krieg von Russland gegen die Ukraine schnell ein möglichst gutes Ende findet,  sodass eine friedliche Zukunft ermöglicht wird. Die Ukraine als überfallenes Land liegt uns durch unsere ukrainische Gemeindereferentin und die Städtepartnerschaft von Singen und Kobeljaky besonders am Herzen.

Bitte mitbeten um deutliches Eingreifen Gottes. – Pastor Mackfeld

Weitere Informationen über Hilfsaktionen unseres Kirchenbundes finden sich hier: https://feg.de/frieden-ukraine-russland/

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Wie im Gottesdienst am 27.2.22 erwähnt organisieren wir weitere einzelne Schritte, um der Ukraine beizustehen. Gesammelte Spenden geben wir an vor Ort tätige Organsiationen weiter, aktuell beispielsweise an eine uns seit Jahren verbundene Kirchengemeinde in Rumänien, die 10 km von der ukrainischen Grenze entfernt bereits viele ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat (Spenden auf unser allgemeines FeG Konto möglich; Zweck: Ukraine). Darüber hinaus sind wir in Bereitschaft, um auf Abruf bei Evakuierung mit Kleinbussen mitzuhelfen. Falls darüber hinaus Personen bereit wären, Flüchtlinge hier in eigenen Räumen aufzunehmen, oder weitere Hilfstransporte zu unterstützen, bitte melden im Sekretariat@feg-singen.de … wir legen eine Helferliste an, wer was wann wie leisten könnte.

Im Moment stellt es sich als größtes Problem dar, dass viele Ukrainer entweder nicht wissen, ob sie bereits fliehen müssen, weil es in ihrer Region noch relativ ruhig ist und sie solidarisch sein wollen, und andererseits Fluchtwillige kaum mehr die Möglichkeit haben, an die Grenze zu kommen … bzw. dann männliche Familienmitglieder zurücklassen müssen. Das sind sehr schwerwiegende Entscheidungen. Betet bitte für Betroffene weiter mit.

Danke für alle Solidarität. – Yuliya und Uwe

(Im Bild bei der Mahnwache 26.2.)


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Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet: 6.3. 22 – 18 Uhr